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Bernbacher - Nudeln mit Tradition

Welche Nudel passt zu welcher Sauce?

Um die Sauce auch richtig aufnehmen zu können benötigt man die richtige Nudel.

Hier ein paar Beispiele für die Nudel-Klassiker:

 

Bandnudel oder Tagliatelle

Die italienische Art Bolognesesauce zu essen ist mit einer Bandnudel und nicht mit einer Spaghetti. In den breiten Nudel lassen sich die Fleischstückchen besonders gut einwickeln.

Als Beilage eignet sich die Bandnudel besonders bei Rahmsaucengerichten.

 

Spiralnudeln oder Fusilli

Ganz hervorragend lassen sich passierte Soßen oder Pesto mit gedrehten Nudeln essen, da sie sich in den Spiralen festsetzt. Für ein Gulasch ist die Spiralnudel die perfekte Beilage.

 

Röhrennudeln wie Rigatoni und Penne

Die Hohlräume der Nudeln lassen sich wunderbar mit cremigen Saucen füllen, wie z.B. mit der Quattro Formaggi.

 

Spaghetti

Es lassen sich besonders gut ölige Saucen wie z.B. ein Pesto mit Spaghetti essen, da sie davon umhüllt werden.

 

Die 10 goldenen Nudel-Regeln

1. Achten Sie auf qualitativ hochwertige Nudeln

Nicht jede Pasta wird richtig „al dente“. Verwenden Sie deshalb nur Nudeln aus 100 % Hartweizen. Die Bernbacher Teigwaren werden aus reinem bayerischem Hartweizengrieß hergestellt.

 

2. Bei der Portionierung pro Person gilt...

... für Vorspeisen ca. 60 – 80 g pro Person, für Beilagen ca. 80 – 100 g pro Person und für Hauptgerichte ca. 120 – 150 g pro Person ungekochte Nudeln verwenden.

Tipp: Das Loch in einer Nudelkelle misst eine Portion Spaghetti ab.

 

3. Nudeln brauchen Platz!

Verwenden Sie daher einen ausreichend großen Topf und genügend Wasser.

Faustregel: pro 100 g Nudeln rechnet man mit einem Liter Wasser.

 

4. Das gewisse Quäntchen Salz

Pro 100 g Nudeln sollte ca 1. Teelöffel Salz ( ca. 10 g) beigefügt werden.

 

5. Das Salz immer vor den Nudeln ins Wasser geben

Durch die Zugabe von Salz wird der Siedepunkt erhöht und kochendes Wasser hört auf zu sprudeln. Siedendes Wasser ist jedoch für die Zubereitung der Nudeln wichtig.

6. Nachdem die Nudeln ins Wasser gegeben wurde…

... sollte man den Deckel nur so lange auf dem Topf lassen, bis das Wasser wieder sprudelt. Während des Kochvorgangs den Deckel nicht auf dem Topf lassen, da die Nudeln sonst matschig werden und das Wasser überkocht.

 

7. Die Nudeln rechtzeitig abgießen

Wenn die Nudeln „al dente“ sind, sprich einen guten Biss haben, vom Herd nehmen. Eine Orientierung bietet die Kochzeit auf der Packung. Das Probieren gegen Ende ist natürlich unerlässlich.

8. Die Nudeln nach dem Kochen nicht mit kaltem Wasser abschrecken

Der Stärkefilm an der Oberfläche der Pasta wird so abgespült und die Sauce kann nicht mehr optimal an der Nudel haften. Pasta sollte nur dann abgeschreckt werden, wenn sie für einen Salat bestimmt ist, um so das Nachgaren zu verhindern.

9. Heiße Nudeln schmecken am besten

Um ein zu schnelles Erkalten der Nudeln zu verhindern, ist es ratsam, Teller und Schüsseln anzuwärmen.

Tipp: Die Nudeln erst kochen, wenn die Gäste da sind.

 

10. Ein bisschen „Dolce vita“

Richtig italienisch wird das Pasta Vergnügen, wenn die Pasta mit der Sauce vermischt wird und man sie nicht getrennt serviert. 

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